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SPIEGEL . LICHT . PHI

13.14produzentengalerie - Neues


Spiegel . Licht . Phi
Karl-Werner Schramm . Irene Schramm-Biermann


18. 11. 2018 - 22. 12. 2018

Eröffnung: Sonntag, 18. 11. 2018, 11.30 Uhr

Karl-Werner Schramm hatte bereits 1991 die Idee, defekte Spiegel so künstlerisch zu gestalten, dass sie weiterhin als Spiegel, aber auch als lichtdurchflutete Kunstobjekte dienen können. Seine Art der Spiegelkunst greift den Recyclinggedanken auf und ist auch in der Idee einzigartig.
Aus defekten Spiegeln-verfeinert durch die Gestaltung der verspiegelten Fläche- entstanden ortsreflektierende Objekte der verspiegelten Aufsicht, Durchsicht und Durchlichtung aufgrund natürlicher oder künstlicher Lichtquellen.
Thematisch wird der Betrachter etwa mit surreal dargestellten Zitaten aus der Pop-Art in Kombination mit den plastischen Formen der Spiegelobjekte konfrontiert. In einigen Arbeiten ist ein Bezug zum Goldenen Schnitt erkennbar.

Karl-Werner Schramm lehrt an der Technischen Universität München und forscht am Helmholtz-Zentrum München zum Thema Gesundheit und Umwelt. Er lebt und arbeitet in München.

Im Kontrast zu den spiegelnden Objekten von Karl-Werner Schramm stehen die eher ruhigen Arbeiten von Irene Schramm-Biermann. Sie arbeitet mit Pigmenten und Acryl auf Leinwand und setzt sich in ihren Bildern mit mathematischen und geometrischen Grundlagen des Goldenen Schnitts (Phi) auseinander.

Irene Schramm-Biermann studierte Mathematik und Kunst. Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich mit der künstlerischen Darstellung mathematischer Sachverhalte.

Öffnungszeiten: Samstag, 11.00 – 15.00 Uhr und nach Vereinbarung.
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